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Eine zunehmende Zahl von Menschen wird davon geplagt.

Ursache ist eine falsche Immunreaktion auf die doch so harmlosen Pollen von Bäumen, Sträuchern und Gräsern.Kind
Bei Kontakt dieser Pollen mit den Schleimhäuten wird eine Substanz (das Histamin) aus bestimmten Zellen ausgeschieden, die dann zu den unangenehmen Erscheinungen an Augen, Nase und Bronchien führt.

Was kann man dagegen tun?
Die beste Lösung ist natürlich, den Kontakt mit den Pollen zu verhindern. Hierzu gehört je nach Allergieart das Meiden der Nähe von Wiesen oder Wäldern, das Schließen der Fenstern v.a. nachts, um das Eindringen der Pollen in den frühen Morgenstunden zu vermeiden, die Wahl des richtigen Urlaubsortes und der Urlaubszeit.

Die Beschwerden entstehen im Wesentlichen durch Ausschüttung von Histamin aus bestimmten Immunzellen des Körpers.
Daher kommen als Behandlung sogenannte Antihistaminika zur Anwendung, die wegen der Nebenwirkungsarmut inzwischen schon überwiegend rezeptfrei zu erhalten sind. Die neuen Substanzen machen nicht mehr müde. Diese Medikamente werden als HaselTabletten eingenommen, es gibt aber auch Mittel als Tropfen oder Spray zur örtlichen Anwendung in Augen oder Nase.

Das Kortison (früher oft als "Heuschnupfenspritze" verwendet) hat heute wegen der Nebenwirkungen bei Anwendung als Tablette oder Spritze kaum noch Bedeutung, weil die neuen Antihistaminika in der Wirkung fast gleichwertig sind. In bestimmten Fällen kommt es jedoch für eine örtliche Anwendung als Spray in Frage und ist hierbei weitgehend frei von Nebenwirkungen!

Die Hyposensibilisierung.
Hierbei wird der Körper langsam in steigender Dosierung an die Pollen "gewöhnt". Dies ist allerdings ein sehr langwieriger Prozess, der über Jahre dauert. Der Effekt kann allerdings sehr gut sein.
Inzwischen sind auch schon Kurzzeitbehandlungen in Sicht. Ob die Wirkung aber genauso gut ist, muss sich noch zeigen.

Akupunktur
In einigen Fällen wurden mit dieser völlig nebenwirkungsfreien Therapie sehr gute Erfolge erzielt und den Patienten die Einnahme von vielen Tabletten erspart.
Diese Behandlung ist allerdings nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten.

Welche Behandlung kommt nun für Sie in Frage?

Das kann nur individuell für den einzelnen Patienten vom Arzt bestimmt werden. Sprechen Sie uns einfach an!

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